Die Schadenssummen durch Materialdiebstahl auf deutschen Baustellen sind 2025 erneut um zweistellige Prozentwerte gestiegen. Insbesondere Kupfer, Kabel und Photovoltaik-Komponenten verschwinden in immer kürzeren Abständen – häufig nachts, häufig professionell organisiert.
Warum klassische Wachgänge nicht mehr reichen
Ein Wachgänger kostet Sie schnell 35 € pro Stunde. Bei einer 12-Stunden-Nachtschicht entspricht das 420 € – pro Nacht. Auf vier Wochen gerechnet sind das über 11.000 € reine Personalkosten. Und der Wachgänger kann immer nur an einer Position gleichzeitig stehen.
Was ein mobiler Videoturm anders macht
Ein Videoturm überwacht 24/7 mit bis zu vier PTZ-Kameras gleichzeitig, erkennt Personen und Fahrzeuge per KI-Analyse und schaltet bei Verifikation direkt auf eine VdS-zertifizierte Leitstelle. Reaktionszeit bis zur Polizeialarmierung: unter zwei Minuten.
Kostenvergleich auf einen Blick
Bei einer Vier-Wochen-Miete liegt der Videoturm bei rund 438 € pro Monat – ein Bruchteil der Kosten eines Wachdienstes. Wer mehrere Türme einsetzt, profitiert zusätzlich von der Skalierung: ein Standort, ein Vertrag, eine Leitstelle.
Fazit
2026 ist der Punkt, an dem viele Bauunternehmer den Schritt von Wachpersonal zu Videoüberwachung gehen. Wer früh wechselt, spart nicht nur Geld – sondern reduziert auch das Risiko spektakulärer Schadensfälle.
